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FIDS Stellenausschreibung - Juristin mit Integrationsaufgaben (100%)

fids stellenausschreibung

Die Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz mit der Kurzbezeichnung FIDS ist die
grösste islamische Organisation im Lande. Sie besteht aus 12 Dachorganisationen und vertritt
gegenwärtig über 170 islamische Zentren in der Schweiz. Unsere Mitgliedsorganisationen sind kantonal,
regional und ethnisch organisiert. Wir arbeiten mit verschiedenen staatlichen, universitären und
interreligiösen Institutionen zusammen.
Zur Besetzung unserer Rechtsberatungs- und Anlaufstelle suchen wir
per sofort eine Juristin mit Integrationsaufgaben (100%).
Zu ihren Aufgaben gehören
 Aufbau einer Anlaufstelle für muslimische Frauen in der Schweiz
 Erteilen persönlicher Rechtsauskünfte an ratsuchende Musliminnen
 Förderung und Integration insbesondere von muslimischen Frauen und Jugendliche
 Vermittlung zwischen den staatlichen Institutionen, den islamischen Vereinigungen und der
muslimischen Gemeinschaft.
 Ausarbeiten von Gutachten und Stellungnahmen
 Recherche im Auftrag des Vorstandes der FIDS
 Monitoring der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der gesetzlichen Entwicklungen in der
Schweiz
 Veranstaltung und Leitung von Seminaren gemäss Anordnung des FIDS-Präsidenten
 Vorbereiten von Sitzungen
 Juristische und allgemeine Beratung der Imame bei der Durchführung ihrer Aufgaben
 Erfassung von Protokollen und Führung der Korrespondenz in Deutsch und Englisch
Wir erwarten
Sie haben Ihren MLaw erfolgreich in der Schweiz abgeschlossen.
Sie sind verankert in der islamischen Religionslehre und sind vertraut mit der aktuellen Rechtslage der
Muslime in der Schweiz und in Europa. Sie bringen Erfahrung im Umgang mit anderen Kulturen und
Religionen. Ebenso haben Sie mindestens in einer Nichtregierungsorganisation oder in einer islamischen
Gemeinschaft gearbeitet.
Sie haben Erfahrung im interreligiösen und interkulturellen Dialog und haben Kenntnisse in der
Seminarführung. Sie können erste Erfolge bezüglich der Integration der Muslime in der Schweiz
nachweisen. Sie sind dienstleistungsorientiert und hoch belastbar. Sie bringen sehr gute
Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch mit und können mindestens noch in einer der Sprachen
Albanisch, Arabisch, Bosnisch, Französisch oder Türkisch kommunizieren.
Sie sind bereit an Sitzungen die am Abend oder an Wochenenden stattfinden teilzunehmen. Die
Bereitschaft schweizweit zu reisen rundet Ihr Profil ab.
Wir bieten
 Vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit in einem spannenden Umfeld
 Arbeitsfelder, die im direkten Kontakt mit aktuellen Ereignissen stehen
 Eine Teamkultur, welche von Wertschätzung und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist
 Externes Coaching
 Arbeit in einem interdisziplinären Team
 Grosse Freiheit in der operativen Durchführung der erteilten Aufgaben
Arbeitsort: 8105 Regensdorf / ZH
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Reha Özkarakas, Generalsekretär der Föderation Islamischer
Dachorganisationen Schweiz unter: Tel. 078 670 34 33, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Ihre vollständige Bewerbung erwarten wir gerne bis 31. Mai 2016 per Email
auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wie Moscheen in der Schweiz zu ihrem Geld kommen

Fremde Mächte mischen hierzulande in Moscheen mit. Hat das System? Ein Besuch bei der grössten Gruppe der Schweizer Muslime, den Männern aus Ex-Jugoslawien.

An der grauen Wand hängt eine lange Mitgliederliste. Jeder Listenplatz entspricht einer Familie. Nur die Familienoberhäupter sind aufgeführt. Etwas mehr als 700 sind es dieses Jahr. Daneben stehen in Spalten die letzten drei Beitragsjahre, darunter fein säuberlich aufgestellt die bezahlten Beiträge. Bei manchen Familien klaffen Lücken, die meisten aber haben einbezahlt. Die Höhe der Beiträge variiert. Am häufigsten tauchen die Einträge 360, 240 und 120 Franken auf. «360 Franken haben wir als normalen Jahresbeitrag festgelegt», sagt Sakib Halilovic. «Für jeden Tag einen Franken. Wenn jemand sich den Betrag aber nicht leisten kann, dann kann er auch weniger bezahlen.»

Mehr unter: http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/wie-moscheen-in-der-schweiz-zu-ihrem-geld-kommen-130212986